Das Ende der Pandemie

Große Worte — aber hier ein möglicher Weg aus der Pandemie, von jedem einzelnen zu beschreiten (Stand 20.01.20: 10 Studien, 7 Labore, 5 Ergebnisse, 1 Korrektur)

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Drei Bilder: der vitruvianische Mensch, eine Explosion von Pinterest, und ein Virus. Quellen: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f1/Vitruvian_Man_by_Leonardo_da_Vinci.jpghttps://i.pinimg.com/originals/dd/28/a9/dd28a9cc255253f2aa3a0fe9f825455a.jpghttps://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/82/SARS-CoV-2_without_background.png Da Vinci würde sich im Grabe umdrehen…

Die Pandemie will einfach nicht weggehen

— trotz Ioannidis
Der am 17.März schrieb, ‘wir treffen Entscheidungen ohne wissenschaftliche Grundlagen’ (und leider: ja! — das hat sich bis heute nicht geändert!), und laufen statt in eine ‘Jahrhundert-Pandemie vielleicht auch in ein Jahrhundert-Desaster der evidenzbasierten Medizin’.

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Stand 20.01.2021, Datenstand 51.KW 2020, Höchstwerte im Frühling (KW 8–12) in der Grafik stammen aus dem Jahr 2018. Der ‘Berg’ im Sommer (KW 30–33) sind Tote aus den sommerlichen Hitzewellen. Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html
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Stand 20.01.2021, Datenstand 51.KW 2020, die gleiche Grafik mit den gleichen Farben und den gleichen Zahlen, aber kumulierten Werten.
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UPDATE: Größenskalenkorrekte (=maßstäbliche) Teil-Überlagerung zweier Grafiken von der Seite Intensivregister. Quelle: https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen. Die niedrigen Werte an belegten und freien Betten vor Mitte Mai (links von der zweiten senkrechten Linie) sind zu vernachlässigen, da die Krankenhäuser damals erst anfingen, Betten zu melden. Die Aussage 75% zu 25% basiert auf den Zahlen aus den zum Download bereit gestellten csv-Dateien und dem Vergleich Abbau Betten zu Anstieg belegte Betten vom 20.10. bis 01.12.2020. Mit dem Abbau nähert sich die Zahl der freien Betten auch lediglich der Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft vom 29.04.2020 // Stand der Grafik: 06.01.2021
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Update 20.01.21: Balkendiagramm mit Darstellung der ermittelten Werte an Kreuzimmunität gegen SARS-CoV-2 aus den zehn untenstehenden Studien. Werte angegeben als genauer Wert (Balken mit dunkelblauem ‘Ende’), als Bandbreite (Balken mit heller werdendem ‘Ende’). Mittelwert (hellblaue Linie): 46%. Unter dem Diagramm sind die derzeit in der Literatur zu findenden Angaben über die zu erreichenden Schwellenwerte der Herden- oder Populationsimmunität angegeben: 20% aufwärts (einige Forscher) 42% (Oxford) bis 60% (=HIT; herd immunity threshold mit der Näherungsberechnung HIT=1–1/Ro) als häufigste Angebe und Werte bis 90% (einige Forscher und Politker. Werte über 60% sind rechnerisch sehr unwahrscheinlich: Masern mit Ro von 18 hat einen HIT von 94,9%, SARS-CoV-2 hat einen Ro von 2–3 und daher eine HIT von 60%)

Und nun?

Wie wäre es denn mit einem Nachweis der eigenen Immunität?
Wie soll das gehen?

  • Man hat ein Dokument, welches (entsprechend der aktuellen⁷ Rechtslage⁸ zur Masern-Impf-Pflicht) rechtlich⁹ identisch¹⁰ mit einem Impfnachweis ist, da es die Immunität nachweist.
    ( ⁷ ⁸ ⁹ ¹⁰ wir haben 2020, wer weiß, was da noch kommt)
  • Man hat ein Dokument, welches in großer, wirklich großer¹¹ Anzahl, dazu führen müsste, daß auch die Politik das Thema Kreuzimmunität nicht mehr ignorieren kann. Und dass die Politik das Thema in seiner Er­schein­ung als Herdenimmunität nicht mehr als falschen Weg verwerfen, oder als nur durch Impfung erreichbar darstellen könnte.
    (¹¹ also wirklich richtig viele!)

Die ersten Ergebnisse

[UPDATE 30.12.20/20.01.2021]:
Mittlerweile liegen mir fünf Testergebnisse vor, alle mit mehr oder weniger dem Ergebnis wie meines hier:

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80% Wahrscheinlichkeit bedeuten 80% Wahrscheinlichkeit.
Ich bin nicht kreuz- oder (in den Worten des Labors:) teilimmun gegen SARS-CoV-2
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Bildbearbeitung meines Ergebnisses: Verlängerung des Spike-C-Term Balkens und Änderung des SI-Wert
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Die Balkenbreite in den beiden vorstehenden Beispielen habe ich übernommen aus der Präsentation des IMD Labors: T_cell_response_to_SARS_COV_2_print.pdf

Wo, Wie, Wann, wie teuer?

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Die Folgen eines Telefonats, jetzt muss ich zum Arzt…

Berlin

IMD Labor Berlin
auch: Frankfurt (Oder), Greifswald, Potsdam, Rostock
Informationen zum Test [PDF]
Bestellformular [PDF]
Kosten: 122,97€

Limburg

Biovis Diagnostik MVZ GmbH
Informationen zum Test [PDF]
Bestellformular [PDF]
Kosten: keine Angabe, nur Hinweis auf GOÄ, also etwa auch 150€

Mainz

GanzImmun Diagnostics AG Mainz
Informationen zum Test [PDF]
Bestellformular [PDF]
Kosten: 154,47€

München

Lab4more Labor München
Informationen zum Test
[keine Seite mit Informationen gefunden]
Bestellformular [PDF] (etwas unübersichtlich! Test erst auf Seite 4)
Kosten: [keine Angabe]

Straßberg

AID Autoimmun Diagnostika GmbH Straßberg
Informationen zum Test
Bestellformular
Kosten: [keine Angabe]

Wien

Labor Dr. Dostal Wien
Informationen zum Test
[Das Labor führt den Test nicht selber durch, sondern leitet die Probe weiter, siehe Link auf den Artikel unten]
Kosten: [keine Angabe]

Informationen zu den Laboren und weitere Labore — und das Kleingedruckte

Alleine bei der Lektüre der abrufbaren Informationen der o.g. Labore stellen sich Fragen wie:

  • was ist der Unterschied zwischen den beiden?
  • was ist denn genau der Unterschied zwischen Antikörper-Test (und der zwischen IgA, IgG und IgM?) und dem Test, den die Labore durch­führen?

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