Auf dem Weg zum Verfassungs­gericht — Teil 3 von [n]: Hürde Subsidiaritäts­prinzip

Verfassungsbeschwerde für Dummies¹ — ein Echtzeit-Lehrgang in der Wirklichkeit mit ungewissem Ausgang — Stand 04.01.2021

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Dicke Bretter bohren ist angesagt — Ein schönes Ergebnis der Bildsuche ‘Dicke Bretter bohren’. — Quelle: Tübinger Liste, eigentlich hier — dort jedoch ohne das Bild, dieses ist alleine hier zu finden.

Bearbeitungsstand offener Fragen dieses Artikels

Was bisher geschah

Bisher entstandene und künftige Artikel:

Quellen in diesem Artikel:

Es scheint leichter, mit einer Verfassungsbeschwerde Erfolg zu haben, als daß diese ohne einen (jahre?) langen Weg durch die Instanzen überhaupt zur Entscheidung an­ge­nom­men wird!

Inhalt dieses Artikels

1. Rechtswegeerschöpfung & Subsidiaritäts­prinzip

Das Bundesverfassungsgericht will (also) nicht jedes Mal das Rad neu erfinden…

… und delegiert dies — auch zur eigenen Entlastung — an die Fachgerichte

Schwach, oder auf mittlerem Niveau beginnen, und sich dann steigern, reicht nicht!

Ich glaub, ich brauch einen Anwalt

2. Materielle und formelle Subsidiarität

Ich glaub, ich brauch wirklich einen Anwalt

3. Sonderfall Rechtssatzverfassungsbschwerde

4. Laufende Rechtsprechung

Sagte ich schon, daß ich einen Anwalt brauche?

Schmerzhaft.

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Meine Erkenntnis hier ist, daß es eine(n) RA mit sehr guter Kenntnis der Bewertungsmaßstäbe des Bundesverfassungsgerichts braucht, um diese Hürde zu nehmen!

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